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EM 2016 in Frankreich: Le Rendez-Vous der Fußballkunst

Paris

Am 10.Juni 2015 beginnt in Frankreich die Fußball-Europameisterschaft. Die Fußballfans können sich auf insgesamt 51 Spiele in den modernsten Stadien Frankreichs freuen. Mit 24 teilnehmenden Mannschaften ist die 15. Austragung des Turniers die bisher größte Ausgabe der kontinentalen Titelkämpfe. Der „Frankreich Fan“ bietet in diesem Artikel einen kompakten Überblick über Spielorte und Stadien, teilnehmende Teams, die deutsche und französische Nationalmannschaft, den neuen Turniermodus sowie wissenswerte Fakten zum Turnier.

In diesen zehn Stadien wird gespielt

Paris

Paris – Blick auf den Eiffelturm. Bild: Istockphoto.com

Die UEFA Euro 2016 wird zwischen dem 10. Juni und dem 10. Juli 2016 ausgespielt, angefangen vom Eröffnungsspiel mit Gastgeber Frankreich im Pariser Stade de France, im Stadtteil Saint-Denis, bis hin zum großen Finale an gleicher Stelle. Über 80.000 Zuschauer können dann miterleben, wie der neue Europameister den Pokal in die Höhe stemmt.

Alle Stadien in der Frankreich Karte:

Es wird aber natürlich nicht nur in Saint-Denis gespielt. Auch der Parc des Princes im 16. Arrondissement ist Austragungsort der Endrunde. Hier werden vier Gruppenspiele sowie ein Achtelfinale stattfinden, die 51.000 Fußballfans vor Ort erleben können.
Außerhalb von Paris ist das größte Stadion des Turniers in Marseille zu finden. Das Stade Vélodrome ist die Heimat von Olympique Marseille und bietet seit dem Umbau für die Euro insgesamt 67.000 Zuschauern Platz. In Marseille werden vier Gruppenspiele und je ein Viertel- und Halbfinale ausgespielt.

Lyon

Lyon Bild: Istockphoto.com

Noch im Bau befindlich ist das Stade des Lumières in Lyon, das im Januar 2016 eröffnet werden soll. Nach Abschluss des Umbaus stehen rund 59.000 Plätze zur Verfügung. Die neue Spielstätte des Champions League-Teilnehmers Olympique Lyon ist Austragungsort von vier Gruppenspielen sowie eines Achtel- und eines Halbfinals.

Lille

Lille Bild: Istockphoto.com

Auch das Stadion des OSC Lille wurde als Austragungsort der Euro 2016 auserkoren. Zwischen 2010 und 2012 wurde das Stade Pierre-Mauroy umgebaut und bietet jetzt rund 50.000 Zuschauern Platz, die hier bei der Europameisterschaft vier Gruppenspiele, ein Achtelfinale und ein Viertelfinale sehen werden.

Schon bei der EM 1984 und der WM 1998 war das Stade Bollaert-Delelis in Lens Spielort großer Tuniere. Die Heimat des Zweitligisten RC Lens wurde seit 2014 modernisiert und bietet seitdem 42.000 Zuschauern Platz. Drei Spiele der Gruppenphase und ein Achtelfinale werden hier stattfinden.

Bordeaux

Bordeaux Bild: Istockphoto.com

Über eine ähnliche Zuschauerkapazität verfügt auch das Matmut Atlantique in Bordeaux, Stadion von Girondins Bordeaux. Hierbei handelt es sich um einen Neubau, der zwischen November 2012 und Mai 2015 errichtet wurde. 42.052 Zuschauer sollen hier vier Vorrundenspiele und ein Viertelfinale verfolgen.

Saint-Etienne

Saint-Etienne Bild: Istockphoto.com

Das Stade Geoffroy-Guichard in Saint-Étienne ist eines der wenigen Stadien der EM 2016, das nicht renoviert wurde. Die Heimat des Erstligisten AS Saint-Étienne bietet seit 1998 etwa 40.000 Zuschauern Platz und ist für drei Gruppenspiele und ein Achtelfinale vorgesehen.

Auch in Toulouse werden Spiele der Euro 2016 ausgetragen, im Stadium Municipal des FC Toulouse. Die Arena fasst insgesamt 35.000 Zuschauer und ist Austragungsort von drei Vorrundenspielen und einem Achtelfinale.

Das kleinste der zehn Stadien des Turniers steht in Nizza. In der Allianz Riviera des Erstligisten OGC Nizza finden etwa 35.000 Zuschauer Platz. Der Spielplan sieht zwei Gruppenspiele und ein Achtelfinale in Nizza vor.

Die wichtigsten Teilnehmer in der Übersicht

Erstmals in der Geschichte des Wettbewerbs nehmen 24 Mannschaften an der Euro 2016 teil. Als Gastgeber stand Frankreich bereits als Teilnehmer fest, die übrigen 23 Mannschaften setzten sich in einer Qualifikation durch. Darunter sind mit Island, Nordirland, Wales, Albanien und der Slowakei auch Teams zu finden, die erstmals an einer EM-Endrunde teilnehmen.

EM 2016
Gruppe A
EM 2016
Gruppe B
EM 2016
Gruppe C
EM 2016
Gruppe D
EM 2016
Gruppe E
EM 2016
Gruppe F
Frankreich England Deutschland Spanien Belgien Portugal
Rumänien Russland Ukraine Tschechien Italien Island
Albanien Wales Polen Türkei Irland Österreich
Schweiz Slowakei Nordirland Kroatien Schweden Ungarn

Auch die deutsche Fußballnationalmannschaft hat sich qualifiziert und spielt in der EM-Gruppe C gegen die Ukraine, Polen und Nordirland. Als amtierender Weltmeister zählt das Team von Bundestrainer Joachim Löw zum Kreis der Favoriten. Dieser wird ergänzt durch weitere Teams, darunter auch Gastgeber Frankreich, der als Weltmeister von 1998 das letzte große Turnier auf heimischem Boden gewinnen konnte. Die Titelverteidiger aus Spanien setzten sich in der Qualifikation ebenfalls souverän durch und wollen in Frankreich den dritten EM-Titel in Folge gewinnen. Auch der aktuelle Weltranglistenerste aus Belgien gilt als Mitfavorit. Bei der Auslosung der Gruppenphase finden sich mit England und Portugal weitere spielstarke Mannschaften in Lostopf eins, die mit Wayne Rooney beziehungsweise Cristiano Ronaldo Weltstars in ihren Reihen wissen. Italien, Finalist der Endrunde 2012, ist ebenfalls wieder qualifiziert und hat Titelchancen.

Überraschend stark präsentierten sich in der Qualifikation auch Österreich und die Schweiz. Beide reisen voraussichtlich mit zahlreichen Bundesliga-Spielern nach Frankreich.

Komplettiert wird das Teilnehmerfeld von Russland, Kroatien, der Ukraine und Polen, sowie Tschechien, Schweden, Rumänien, Ungarn, der Türkei und Irland.

Die Équipe Tricolore

Auf der französischen Nationalmannschaft liegt ein besonderes Augenmerk, denn die Équipe Tricolore ist nicht nur Gastgeber sondern Mitfavorit. Der Kader ist eine Mischung aus gestandenen Nationalspielern und aufstrebenden Talenten. Gerade in der Defensive setzt Nationaltrainer Didier Deschamps auf erfahrene Kräfte, wie etwa Torwart Hugo Lloris (28 Jahre, Tottenham Hotspur) oder die Verteidiger Patrice Evra (34 Jahre, Juventus Turin), Bacary Sagna (32 Jahre, Manchester City) und Laurent Koscielny (30 Jahre, Arsenal FC). In der Offensive bringen Lassana Diarra (30 Jahre, Olympique Marseille) und Olivier Giroud internationale Erfahrung mit.

Auch die Jugendarbeit des französischen Verbandes zahlt sich aus, die jungen Spieler im aktuellen Kader der Equipe Tricolore spielen in ihren Vereinen bereits auf höchstem internationalem Niveau. Aus der Bundesliga bekannt ist dabei Kingsley Coman vom FC Bayern München, der im Freundschaftsspiel gegen Deutschland debütierte. Mit seinen 19 Jahren ist Coman der jüngste Spieler im aktuellen Kader. Er kam in dieser Saison bereits 13-mal für den FC Bayern zum Einsatz und erzielte dabei vier Tore bei sieben Torvorlagen. Mit Raphaël Varane (22 Jahre, Real Madrid) und Paul Pogba (22 Jahre, Juventus Turin) stehen außerdem ein Champions League-Sieger und ein Finalist im Kader der Franzosen, und auch in der englischen Premier League sind französische Jungstars aktiv. Manchester United verpflichtete vor der Saison mit Morgan Schneiderlin (26 Jahre) und Anthony Martial (19 Jahre) zwei große französische Talente.

Der Trainer: Didier Deschamps

Das Team wird trainiert von Didier Deschamps, selbst eine große Figur des französischen Fußballs. Seine Laufbahn begann er in der Jugend von Aviron Bayonnais, ehe es ihn zum FC Nantes zog, wo er zum Nationalspieler reifte. Seine größten Erfolge feierte er mit Olympique Marseille, als er Meister und 1993 Champions League-Sieger wurde. Ein Jahr später wechselte er zu Juventus Turin, wo er weitere sieben Titel gewann, darunter die Champions League 1998. Die Nationalmannschaft führte er als Kapitän zum Titelgewinn bei der Heim-WM 1998, zwei Jahre später holte er mit dem Team auch den Titel bei der EM 2000. Nach Ende seiner aktiven Karriere begann er 2001 seine Trainerlaufbahn beim AS Monaco, den er bis 2005 trainierte und unter anderem ins Champions League-Endspiel führte. 2006/07 führte er Juventus Turin zum Wiederaufstieg in die Serie A, bevor er zu Olympique Marseille wechselte, mit denen er die französische Meisterschaft gewann. Im Jahr 2012 wurde er zum Trainer der Équipe Tricolore ernannt, die er bis heute betreut.

Große Vorbilder

Deschamps ist eine von zahlreichen Granden des französischen Fußballs, der einige der besten Spieler ihrer Zeit hervorgebracht hat. Dazu zählen auch Zinedine Zidane, Weltmeister von 1998 und Kapitän des WM-Teams 2006, das das Finale in Berlin erreichte, und Michel Platini, der die Équipe 1984 zum EM-Titel im eigenen Land führte. Amtierender Rekordnationalspieler Frankreichs ist Lilian Thuram mit 142 Einsätzen, die meisten Tore im Nationaltrikot erzielte Thierry Henry, der in seinen 123 Spielen 51 Mal erfolgreich war. Der beste noch aktive Torschütze ist Karim Benzema von Real Madrid mit 27 Treffern.

Ihre Spiele trägt die Nationalmannschaft in der Regel im für die WM 1998 neu gebauten Stade de France im Pariser Vorort Saint-Denis aus. In Anspielung auf die Farben der Nationalflagge, die sich auch im Trikot wiederfinden, wird das Team auch als “L’Équipe Tricolore” bezeichnet. Da das Heimtrikot traditionell in Blau gehalten ist, ist allerdings auch die Bezeichnung “Les Bleus” gebräuchlich. Aktuell wird die Mannschaft von der Firma Nike ausgestattet.

“Die Mannschaft” aus Deutschland

Auch die deutsche Nationalmannschaft ist für die Euro 2016 qualifiziert. Die Weltmeisterelf von 2014 ist größtenteils zusammengeblieben, lediglich die Rücktritte von Phillip Lahm, Per Mertesacker und Miroslav Klose nach dem Titelgewinn hinterließen Lücken. Das Team setzt sich hauptsächlich aus Bundesliga-Spielern zusammen, der FC Bayern München, Borussia Dortmund und der VfL Wolfsburg stellten im Jahr 2015 die meisten Spieler ab. Zu den festen Größen im Team zählen unter anderem Torwart Manuel Neuer (29 Jahre, FC Bayern), die Verteidiger Jérôme Boateng (27 Jahre, FC Bayern) und Mats Hummels (26 Jahre, Borussia Dortmund) sowie in der Offensive Bastian Schweinsteiger (31 Jahre, Manchester United) und Thomas Müller (26 Jahre, FC Bayern). Zudem werden auch junge Spieler immer wieder ans Team herangeführt, unter Joachim Löw debütierten bisher 77 Spieler in der Nationalmannschaft, zuletzt der Schalker Leroy Sané (19 Jahre, FC Schalke 04).

Die deutsche Nationalmannschaft trägt ihre Heimspiele in verschiedenen Stadien in Deutschland aus, ein offizielles Nationalstadion gibt es nicht. Die meisten Spiele fanden bisher in Berlin statt. Seit 2015 trägt das Team offiziell den Spitznamen “Die Mannschaft”.

Der Trainer Joachim Löw

Trainer Joachim Löw war als Spieler unter anderem für den SC Freiburg, den VfB Stuttgart und den Karlsruher SC aktiv. Im Laufe seiner Spielerkarriere kam er auf insgesamt 52 Spiele in der ersten und 181 Spiele in der zweiten Liga. Seine Trainerkarriere begann Löw 1994 in der Schweiz als Jugendtrainer des FC Winterthur. Er wurde 1996 vom Co- zum Cheftrainer des VfB Stuttgart befördert, mit dem er 1997 den DFB-Pokal gewann. Seine weitere Trainertätigkeit führte ihn auch in die Türkei und nach Österreich, wo er 2002 ebenfalls den Meistertitel gewann. Seit 2004 ist er für die Nationalmannschaft tätig, zunächst als Assistent von Jürgen Klinsmann, seit 2006 als Bundestrainer. Bei der Weltmeisterschaft in Brasilien gewann er mit dem DFB-Team den Titel.

Als Gruppensieger zur Endrunde

Die Qualifikation schloss “die Mannschaft” als Sieger der Gruppe D ab. Von den zehn Spielen  gegen Polen, Irland, Schottland, Georgien und Gibraltar gewann man sieben, einmal spielte man unentschieden und zwei Spiele gingen verloren. Am Ende der Qualifikationsphase hatte das Team 24 Tore erzielt und 9 Gegentore hinnehmen müssen.

Das neue DFB-Trikot

Die deutsche Nationalmannschaft wird traditionell von Adidas ausgestattet. Für die Europameisterschaft 2016 stellte der Sportartikelhersteller dem DFB ein neues Trikot bereit. Das Heimtrikot ist in Weiß gehalten, mit schwarzem Rundkragen und schwarzen Applikationen, dazu zählen das Ausrüsterlogo, das Wappen des DFB mit den vier Sternen sowie das offizielle FIFA-Badge, das die Mannschaft als amtierenden Weltmeister kennzeichnet. Die drei Streifen des Ausrüsters finden sich dieses Mal nicht am Arm wieder, sondern an den Seiten. Dazu tragen die Spieler schwarze Hosen mit drei weißen Streifen und schwarze Stutzen mit weißem Rand und vier Sternen.

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24 Teams und ein neuer Modus

Bei der EM-Endrunde treten erstmals 24 Mannschaften an. Diese werden in einer Auslosung am 12. Dezember in Paris auf sechs Gruppen à vier Teams verteilt. Ein Koeffizient, der die Stärke der Teams widerspiegeln soll, wird dabei als Grundlage für die Einteilung der Teams in Lostöpfe herangezogen. Aus jedem Lostopf wird jeweils ein Team in jede Gruppe gelost. So soll verhindert werden, dass die stärksten Teams schon früh im Turnier aufeinander treffen.

Die Gruppensieger und Gruppenzweiten qualifizieren sich direkt für das Achtelfinale, die vier besten Gruppendritten folgen ihnen. Ab dem Achtelfinale wird das Turnier im KO-System fortgesetzt. Die Gruppensieger treffen jeweils auf einen Gruppenzweiten oder -dritten. In den folgenden Runden spielen die Sieger der jeweiligen Partien nach einem festgelegten Muster gegeneinander, bis sich die Sieger der Halbfinals am 10. Juli im Stade de France gegenüberstehen und um den EM-Titel spielen.

Wissenswertes zum Turnier

Der Spielball “Beau Jeu”

Der offizielle Spielball der Euro 2016 wird erneut von der Firma Adidas zur Verfügung gestellt und trägt den Namen Beau Jeu (dt. “schönes Spiel”). Der Ball ist in Weiß gehalten und trägt Applikationen in den französischen Nationalfarben sowie das offizielle Logo des Turniers und das Firmenlogo des Herstellers. Technisch ist der Beau Jeu ein Nachfolger des bei der Weltmeisterschaft 2014 in Brasilien verwendeten Brazuca, nach Angaben des Herstellers ist er jedoch in Bezug auf Griffigkeit und Flugeigenschaften weiterentwickelt worden.

Die “Coupe Henri-Delaunay”

Das Objekt der Begierde ist für die 24 Teilnehmer aber nicht der Ball, sondern die Coupe Henri-Delaunay, die dem Sieger nach dem Finale überreicht wird. Benannt ist die Trophäe nach Henri Delaunay, der der erste Generalsekretär der UEFA war und die ursprüngliche Idee zur Europameisterschaft hatte. Der Pokal ist in seiner aktuell zweiten Fassung 60 cm hoch und acht Kilo schwer. Wie das Original ist er versilbert, allerdings wurde der Marmorsockel entfernt. Als Wanderpokal bleibt er immer im Besitz der UEFA, nach fünf EM-Titeln, beziehungsweise dreien in Folge, was Spanien 2016 gelingen könnte, erhält der jeweilige Verband aber eine originalgetreue Nachbildung des Pokals. Der Wert der neuen Trophäe beträgt etwa 15.000 Euro. Sie wurde von der Firma Asprey hergestellt.

Das Maskottchen “Super Victor”

Die Euro 2016 wird von einem offiziellen Maskottchen begleitet, das den Namen “Super Victor” trägt. Das Maskottchen trägt eine Variante des französischen Nationaltrikots mit der Rückennummer 16, dazu weiße Handschuhe und Schuhe sowie einen roten Umhang. Super Victor wurde am 18. November 2014 im Rahmen des Freundschaftsspiels Frankreich gegen Schweden vorgestellt, seitdem lief eine öffentliche Abstimmung über den Namen, an der sich über 100.000 Fans beteiligten.

Die Euro 2016 im TV

Die Medienrechte für die UEFA EURO 2016 werden zentral von der UEFA vermarktet, allerdings separat für Qualifikation und Endrunde. Während die Qualifikationsspiele der deutschen Mannschaft vom Privatsender RTL übertragen wurden, sind die Partien der Endrunde wie schon bei vorherigen Turnieren bei ARD und ZDF zu sehen. In Frankreich werden drei Rechtehalter das Turnier übertragen: BeIN Sports, TF1 und M6. Sowohl TF1 als auch M6 werden ausgewählte Spiele übertragen, bei BeIN Sports ist jedes Spiel der Endrunde zu sehen. In Paris wird es für Fans, die keine Karte mehr ergattern konnten, zahlreiche Public-Viewing-Möglichkeiten in Bars und Sportskneipen geben.

Die Partner der EURO 2016

Finanziell wird die Europameisterschaft von einer Reihe von Sponsoren unterstützt. Einerseits sind das die sogenannten “globalen Partner” der UEFA, von denen sieben auch die Endrunde 2016 unterstützen. Diese sind: Adidas, Carlsberg, Coca-Cola, Continental, Hyundai/Kia, McDonalds und Socar. Darüber hinaus engagiert die UEFA auch französische Unternehmen als “nationale Partner”, etwa die Lotterie “Française des Jeux”, die den Sport in Frankreich schon seit langem fördert. Des weiteren sind die Agentur PROMAN, die Bank Crédit Agricole sowie die SNCF, die staatliche Eisenbahngesellschaft Frankreichs, als Partner der Euro 2016 aktiv und unterstützen die Durchführungen mit ihren Dienstleistungen. Auf dieser Seite können Sie günstig Bahntickets für Ihre Fahrt zur Europameisterschaft nach Frankreich bestellen. Was sie bei einer Fahrt mit dem französischen Schnellzug TGV beachten müssen, erfahren Sie hier.

Zusätzlich wird der französische Produzent und DJ David Guetta auf der Grundlage von Queen’s “We are the Champions” den offiziellen Song des Turniers produzieren.

Quellen: www.em2016.net und www.fussball-em-2016.net

Hallo, ich heiße Martin Stäbe und arbeite im Online-Marketing. Meine Leidenschaft gehört seit meiner Jugend Frankreich. Ich liebe den Klang der französischen Sprache, Wortspiele, französische Patisserie & mehr. Auf diesem Blog möchte ich meine Erfahrungen mit diesem wunderbaren Land mit anderen Frankophilen teilen. Bonne lecture! :)

3 Kommentare

  1. Ich finde es super, dass dieses Jahr zur EM erstmals 24 Mannschaften antreten. Und auf den offiziellen Song von David Guetta bin ich gespannt.

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